Variationen auf vier Rädern

So vielfältig die Ideen rund ums Auto von heute und morgen, so vielseitig präsentieren sich dabei auch Vliesstoffe in ihren Anwendungsmöglichkeiten. Eine große Anzahl traditioneller Werkstoffe haben sie im Automobilbau bereits ersetzt.

Wo auch immer in aller Welt heute ein neues Auto konzipiert, konstruiert oder gefertigt wird – Vliesstoffe sind immer dabei. In mehr als 30 automobilen Anwendungen werden sie bereits eingesetzt – und bei jeder Neukonstruktion kommen neue Variationen hinzu.

Dass Vliesstoffe in den letzten Jahren traditionelle Werkstoffe immer mehr ersetzt haben, hat gute Gründe: Dazu gehören einmal ihr geringes Gewicht und ein günstiges Verhältnis von Leistung und Preis. Vor allem aber eröffnen Vliesstoffe in ihrer Variationsbreite und in ihren Eigenschaften Konstrukteuren und Designern neue Möglichkeiten – in Sachen technischer Lösungen ebenso wie bei der Gestaltung.

In Autos zeigen Vliesstoffe ihre ganze Vielfalt. In aller Regel sind es spezielle Werkstoffentwicklungen – ein Zusammenspiel von Funktion, Form und Farbe. Formbar und farbecht, stabil und staubfrei, flammhemmend und lichtecht, hochfest oder elastisch, schmutzabweisend oder waschbar und mit vielen anderen Eigenschaften versehen.


Von der Bodenverkleidung bis zum Dachhimmel: Vliesstoffe im Auto

Verbindungen von Technik, Form und Funktion


Varianten eines Werkstoffs – durch Forschung und Entwicklung

Im Automobilbau lösen sie eine Reihe unterschiedlichster Aufgaben: Als technische Bauteile isolieren, dämmen, dichten, filtern und schützen sie. Mit neuen und kostenoptimierten Verarbeitungsverfahren entstehen aus Vliesstoffen Bauteile mit hochwertigen textilen Oberflächen – für ein anspruchsvolles Interieur.

Im Armaturenbrett oder am Autohimmel schließlich tragen sie, oft unsichtbar, auch zu gelungenem Design bei – flexibel, variantenreich, funktionsgerecht und wirtschaftlich.